Das im Jahre 1923 ursprünglich errichtete Freibad in Müngersdorf ist ab sofort generalmodernisiert und steht wieder zur Verfügung. Auf dem Gelände hat die KölnBäder GmbH eine moderne Version des Kölner Freizeit-Klassikers realisiert, wobei die Grundkonfiguration der Becken sowie die Anmutung des Geländes bestehen blieb. Sogar die Tribünen sind erhalten gebleiben. Unterdessen wird der Gebäuderiegel des "Eingangs- und Umkleidebereichs" originalgetreu nachgebaut. Zu diesem Zweck hatten die Abrißarbeiten des alten Gebäuderiegels im Oktober 2009 begonnen. Foto: Gauger
Auf dem Gelände nahe des RheinEnergie-Stadions realisiert die KölnBäder GmbH im Rahmen des 19 Millionen Euro-Investionsprojektes zudem den Neubau eines Hallenbades, um das Stadionbad künftig witterungsunabhängiger betreiben zu können. Das neue Hallenbad mit Saunalandschaft ergänzt das bestehende Ensemble und wird auf der südöstlichen Ecke des Geländes errichtet.
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Die Fertigstellung des Freibades ist zum 04. Juli 2010 erfolgt, rechtzeitig für das Wakeboard-Event "Wake the Line" sowie für die Gay Games, wenn das Stadionbad zum Austragungsort für die Schwimmwettbewerbe (01. bis 06. August 2010) wird. Das Hallenbad wird voraussichtlich im Mai 2011 fertiggestellt. Die Grundsteinlegung für das neue Hallenbad auf dem Gelände des Stadionbades ist am Freitag, 19. März 2010, feierlich erfolgt.
Sie freuten sich, den Grundstein für das neue Hallenbad in Müngersdorf zu legen (v.l.): Andreas Bremer („architekten bremer + bremer“),Peter Kron (Aufsichtsratsvorsitzender der KölnBäder GmbH), Oberbürgermeister Jürgen Roters, Berthold Schmitt (Geschäftsführer der KölnBäder GmbH), Gerhard Reinke (Geschäftsführer der KölnBäder GmbH), Andreas Köhler (Aufsichtsrat der KölnBäder GmbH), Johannes Gehlen (Leiter Gebäudemanagement der KölnBäder GmbH). Foto: Claudia Schrader-Wingens
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Wir bedanken und für Ihre Geduld und für Ihr Interesse an den Neubauprojekten der KölnBäder GmbH.
Ihr KölnBäder-Team
Die KölnBäder GmbH realisert auf dem Gelände des ehemaligen Eis- und Schwimmstadions einen kompletten Neubau. Die alte Anlage an der Lentstraße wurde nach dem Ende der Freibadesaison 2007 geschlossen.
Der Abriss des alten Eis- und Schwimmstadions ist im Jahre 2008 bereits in Gänze erfolgt. Im Mai 2009 wurde mit dem Neubau an der Lentstrasse begonnen. Am Freitag, 16. Oktober 2009, haben wir Grundsteinlegung gefeiert. Einen Überblick über das Geschehen auf der Baustelle gibt Ihnen unsere Webcam. Die Eröffnung des neuen Eis- und Schwimmstadions (ESS) ist zur Eissaison 2010/11 geplant. Durch den massiven Frost im Winter 2009/2010 ist eine Verzögerung eingetreten, sodass die Fertigstellung voraussichtlich im Februar 2011 erfolgen wird. Bitte beachten Sie hierzu auch aktuelle Presseveröffentlichungen.
Einen virtuellen Rundflug durch das neue Gebäude können Sie hier unternehmen.
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Modellbild: Außenansicht
In der Wintersaison 2009/10 konnte aus diesem Grund keine Eisfläche angeboten werden. Ebenso findet auch 2010 kein Freibadebetrieb im Eis-und Schwimmstadion an der Lentstraße statt.
Die Planungen für den Neubau an der Lentstraße sehen nach dem Abriss des Eisstadions nun den Neubau eines den heutigen Anforderungen entsprechenden multifunktionalen Gebäudekomplexes vor. Vorgesehen ist eine Eishalle mit einer 1.800m2 großen Eisfläche, die damit genauso groß sein wird wie die bisherige. Dies ist Voraussetzung für verschiedene sportliche Nutzungen wie Eishockey und Eiskunstlauf. Geplant ist zusätzlich die Integration einer deutschlandweit einmaligen Eis-Hochbahn.
Eine solche Eis-Hochbahn wird in der Halle quasi als 1. Stock eingezogen. Der enorme Vorteil dieser Variante ist die witterungsunabhängigkeit, von der insbesondere die Öffentlichkeit, aber auch Schulen und Vereine in großem Umfang profitieren werden.![]()
Modellbild: Eis-Hochbahn mit Blick auf die Eisfläche
Damit das Eis- und Schwimmstadion künftig ganzjährigen Schwimmspaß bieten kann, entsteht an der Lentstraße ein völlig neues Hallenbad mit 25-m-Becken, Lehrbecken und separatem Kinderbereich. Dieses schafft ideale Voraussetzungen auch für den Schul- und Vereinssport. Darüber hinaus wird als besondere Attraktion ein moderner, großer Schwimm- und Badeteich mit Schwimmbahn und angeschlossenem Kinderbereich geschaffen.![]()
Modellbild: Schwimmbad mit integrierter Eis-Hochbahn
Abgerundet wird das neue Konzept durch eine Saunalandschaft u. a. mit finnischer Sauna und Dampfbad. Zum Abkühlen und Entspannen soll den Gästen künftig ein Saunagarten zur Verfügung stehen.
Wir informieren Sie an dieser Stelle fortlaufend über das Geschehen an der Lentstraße. Wir freuen uns während der Bautätigkeiten auf Ihren Besuch in unseren anderen Bädern und Saunalandschaften. Am Freitag, 02. Juli 2010, konnte die KölnBäder GmbH in Anwesenheit von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters sowie rund 200 geladenen Gästen Richtfest feiern.
Ihr KölnBäder-Team
Das Zollstockbad wird derzeit generalmodernisiert. Künftig wird es neben einem 25-Meter-Außenbecken auch ein Vier-Jahreszeitenbecken bieten. Selbstverständlich wird es auch weiterhin eine Sauna geben.
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In der Schwimmhalle wird die Beckenkonfiguration beibehalten. Es wird eine neue Sprunganlage installiert, ebenso ein Kinderplanschbecken mit Wickelkommode und Kinder-WC. Zudem erhält das Bad neben einer Wasseraufbereitung auf dem neuesten Stand der Technik auch einen neu gestalteten Hallen- und Umkleidebereich.![]()
Die Entkernungsarbeiten sind bislang nach Plan verlaufen. Allerdings verschiebt sich die Wiedereröffnung, die zunächst für Mai 2011 vorgesehen war, auf Oktober 2011. Hintergrund ist eine außerplanmäßige, komplette Betonsanierung. Diese wurde statisch nötig durch unvorhersehbare Probleme an Bodenplatte, Kellerdecke und Betonstützen. Hier ist über die Jahrzehnte eine Karbonatisierung und Chloridbelastung eingetreten, verursacht durch die Fußbodenheizung. Die Kosten für die Generalmodernisierung belaufen sich auf insgesamt 7,85 Mio. €.
KölnBäder-Geschäftsführer Berthold Schmitt im Dialog über die aktuelle Situation mit Mitgliedern des Bäderbeirats Zollstockbad: "Wir sind glücklich, das Problem gelöst zu haben. Wir bedauern, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden kann, denken aber, dass das Wichtigste ist, dass die notwendige Betonsanierung keine Auswirkungen auf die geplanten Ausstattungsmerkmale hat". ![]()