Zunächst begrüßte KölnBäder-Geschäftsführer Berthold Schmitt (Foto) mit warmen, einleitenden Worten die Gäste. "Man kann wohl sagen ungezwungen, der Rohbau ist Euch gut gelungen," mit diesen Worten schloß Oberbürgermeister Jürgen Roters seine Rede anläßlich des Richtfestes für das neue Eis- und Schwimmstadion. Bei tropischen Temperaturen versammelten sich rund 150 geladene Gäste um sich einen persönlichen Eindruck von dem neuen Gebäude zu machen.
Wie der Architekt Marc Schulitz in seiner Festrede betonte, strahlt das Tragwerk nun in leuchtendem Gelb. Und auf die Frage, die ihm schon oft gestellt worden sei: "Bleibt das so?" entgegnet er stets: "Ja, das bleibt so!". Schließlich verkörpere sein Entwurf die Freude und Dynamik des Eis- und Schwimmsports.
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Rund 16 Gewerke sind im Einsatz, damit das Gebäude weiterhin Gestalt annimmt. Die Eröffnung ist für Februar 2011 geplant, der Naturbadeteich im Außenbereich wird voraussichtlich im Mai 2011 folgen.
Marc Schulitz hat seinen Wohnsitz für das Projekt von Braunschweig nach Köln verlegt. Ob er auch nach Fertigstellung seines architektonischen Meisterwerks, das auf spektakuläre Art und Weise die verschiedenen Aggregatzustände des Wassers miteinander verbindet, hier wohnen bleiben wird, steht unterdessen noch nicht fest. Nicht nur für ihn steht jedoch fest: "Köln ist [erst recht mit dem neuen Eis- und Schwimmstadion an der Lentstraße, Anm. d. Red.] eine schöne Stadt."